Wozu brauchst du einen Medizinbeutel?

Wozu brauchst du einen Medizinbeutel?

Vielleicht hast du schon vom Medizinbeutel gehört und dich gefragt, was das eigentlich ist.

Ist das ein Säckchen mit Pflastern und Desinfektionsmittel? Vielleicht noch mit einer Pinzette und Verbandszeug?

Nun ja, irgendwie schon, aber im übertragenen Sinn.

Für mich meint Medizin im übertragenen Sinn all das, was dir, deiner Seele guttut, was sie heilt und was dir Kraft gibt, wenn es dir einmal nicht so besonders gut geht. Es ist einfach die Medizin der Seele.

Was meine ich genau mit der Medizin der Seele?

Was die Medizin der Seele ist, da gibt es ganz unterschiedliche Betrachtungsweisen und ich stelle dir hier meine vor.

Du kennst sicher verschiedene Situationen oder auch Menschen,die dich auslaugen, die dir Kraft nehmen und dich erschöpft zurücklassen.
Vielleicht bist du auch manchmal traurig und weißt gar nicht, woher das kommt und was eigentlich los ist.

In diesen Momenten ist deine Seele nicht im Gleichgewicht, sei es wegen inneren oder äußeren Einflüssen.

Manchmal haben wir auch die Neigung, uns genau das auszusuchen, was uns nicht guttut. Dann hocken wir wie ein gefangenes Tier in der Grube und haben keine Ahnung, wie wir aus der Situation befreien sollen.

 

Die Seele ist in solchen Momenten aus dem Lot geraten, aber du kannst ihr helfen, wieder in Balance zu kommen. Um aus solchen Tiefs herauszukommen ist es gut, die eigene Medizin der Seele zu kennen.

Wenn du in die Stille gehst, dann kannst du dir die Frage stellen, was eigentlich los ist und ich glaube fest daran, dass du eine Antwort bekommen wirst.

Das kann ein Gefühl sein, ein Bild oder ein Wort, das du hörst. Das ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich und daher solltest du dich nicht verunsichern lassen, wenn andere Bilder sehen und du ein Gefühl spürst oder vielleicht auch etwas riechst. Das eine ist nicht besser als das andere, nur eben anders.

Diese innere Stimme  – ich nenne es jetzt einfach mal so, aber du weißt ja jetzt, dass alle Wahrnehmungen, also Sehen. Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken gleich gut und richtig sind – spricht zu dir und wenn du in dich hörst, dann weißt du meist auch, was sie dir sagen will.

Du spürst es, ob Menschen dir guttun oder nicht.

Du merkst, ob dir ein Ort Kraft gibt. Nebenbei, so einen Kraftort kannst du dir auch selbst Zuhause einrichten.

Du weißt, welche Musik dich glücklich macht und welche dich runterzieht.

Du kennst die Bilder, die du brauchst, um wieder zu lächeln und dich gut zu fühlen.

Du kannst all das herausfinden, wenn du dich in der Stille auf deine innere Stimme einstellst und ihr Fragen stellst.

Das können Fragen sein wie

  • Was stärkt mich?
  • Was nährt mich?
  • Was tut mir gut?
  • Was gibt mir Kraft?
  • Was zieht meine Energie?
  • Was blockiert mich?
  • Was laugt mich aus?

Ich bin sicher, dir fallen da auch noch ein paar weitere Fragen ein.

Du siehst, das sind Fragen, die dich leiten und dich dabei unterstützen, freundlich und liebevoll zu dir zu sein.

Schenke dir deinen persönlichen Medizinbeutel

Aus den Antworten der inneren Weisheit kannst du dir deinen persönlichen Medizinbeutel machen. Keine Angst, ich drifte jetzt nicht zu sehr zu den Indianern, Karl May und Winnetou ab.

Ich würde dir empfehlen, dir einen echten Beutel zu machen.

Das kann ein simpler Stoffbeutel sein, den du nähst und vielleicht mit Kraftsymbolen bestickst oder bemalst, ein gewebter, gestrickter oder gehäkelter, egal.

Wichtig ist, dass du ihn selbst machst, denn dann hast du auch einen Bezug dazu, vor allem, wenn du ihn in einer konkreten Absicht fertigst.

Und im Ernst, erzähle mir nicht, dass du es nicht schaffst, zwei Seiten von einem Rechteck irgendwie zusammenzunähen. Dazu brauchst du auch keine Nähmaschine. Im Zweifel helfen dir Videos und Anleitungen auf Youtube und Google weiter wie zum Beispiel diese hier oder hier.

Du kannst natürlich auch einen Beutel aus Leder machen. Dazu nimmst du ein Stück Leder und schneidest einen Kreis aus. Dann stanzt du entlang des Randes Löcher hinein, siehst einen Faden oder ein Lederband durch, fertig. Es geht also auch ohne Nähen.

Wenn du nun diesen Beutel hast, was kommt da hinein?

Genau das, was dich stärkt, was dich nährt, was dir gut tut und was dir Kraft gibt.

Es können zum Beispiel kleine Ritualgegenstände sein, z.B. eine Göttinnenfigur, die du immer dabei hast.

Das können Symbole sein oder ein Stein. Rosenquarz oder ein rosa Chalcedon sind wundervoll für das Herz, Bergkristall für die Klarheit.

Das kann auch ein kleines Büchlein sein, in das du deine schönsten Erlebnisse eingetragen hast, das können Fotos sein, Karten deines Lieblingsdecks, Zettel mit Wohlfühl-Boostern, Bilder oder Figuren deines Krafttieres, Kräuter, Opfergaben für die Spirits, ätherische Öle und und und.

Fang einfach an, deinen Beutel zu befüllen. Mit der Zeit werden einige Dinge dazukommen, andere wirst du entfernen. Er ist nie komplett fertig, sondern er entwickelt sich mit dir mit.

Du bleibst auch nicht stehen und bist in einem Jahr ein anderer Mensch als heute. Genauso wird dein Medizinbeutel ein wenig anders sein, wenn du in einem Jahr reinschaust.

Jeder Mensch hat seine eigenen Kraftgegenstände und daher gibt es hier absolut kein richtig und kein falsch.

Richtig ist immer das, was dich nährt. Da ist es so was von egal, was andere denken.

Du bist allein der Mensch, der zählt, denn es ist dein Medizinbeutel.

Ich verspreche dir eines: wenn es dir schlecht geht und du dann den Beutel öffnest, in dem Büchlein blätterst oder mit deinem absoluten Lieblingsstein meditierst oder dich mit deinem Krafttier verbindest, dann wird es dir besser gehen.

Räuchern

Du möchtest eine Räucherung, die dich bei deiner Medizinarbeit unterstützt?
Dann mische
3 Teile Weihrauch
2 Teile Benzoe
1 Teil Myrrhe
1 Teil Rosmarin

Räuchere diese Mischung, wenn du den Beutel nähst, deine Erlebnisse aufschreibst, die Fotos zusammensuchst etc.

Alternativ kannst du natürlich auch ätherische Öle verwenden. Mit Weihrauch oder Palo Santo liegst du immer richtig. Rosmarin oder Pfefferminze schenken Klarheit und Patchouli fördert Erdung. Ich finde es auch schön, meinen Lieblingsduft im Medizinbeutel zu haben. Bergamotte gehört für mich definitiv dazu.

Die Öle haben auch den großen Vorteil, dass du sie überall hin mitnehmen kannst. Sie sind absolut unkompliziert in der Anwendung und du musst keine Angst haben, dass ein Rauchmelder anschlägt.

Und jetzt du: Kanntest du schon Medizinbeutel oder hast du vielleicht sogar einen? Erzähle doch einmal von deinen Erfahrungen!

 

Back to the Roots – Wurzelchakra

Back to the Roots – Wurzelchakra

Ein Baum oder ein Pflanze ohne Wurzeln, das geht nicht. Aber wie sieht es mit dir und mit mir aus? Wir haben unsere Beine, die uns von einem Ort zum anderen bringen, aber wir haben auch Wurzeln, selbst wenn sie nicht so offensichtlich sichtbar sind wie bei den Pflanzen.

Wir haben viele Wurzeln, die zum Ort, an dem wir geboren wurden, zu dem Ort, an dem wir leben, zu unseren Ahnen, aber das ist ein Thema, auf das ich vielleicht in einem eigenen Artikel eingehen werden. Heute geht es um das Wurzelchakra. Im Sanskrit heißt es übrigens Muladhara .

Ähnlich wie die Wurzeln einen Baum oder eine Pflanze mit der Erde verbinden, kannst du diese Verbindung über das Wurzelchakra aufbauen und so auf die elementare Kraft der Erde, der Natur und auf die Lebensenergie zugreifen.

Das Wurzelchakra unterstützt dich dabei, fest mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen zu stehen, nicht abzuheben. Es hilft dir dabei, dich lebendig zu halten.
Es ist dein (energetisches) Fundament, auf dem du aufbauen kannst. Es gibt dir Stabilität und Substanz.

 

Gerade wenn du sehr spirituell bist oder energetisch arbeitest, dann solltest du darauf achten, dass dein Wurzelchakra im Gleichgewicht ist. Sonst kann es leicht passieren, dass du abhebst und nur noch in höheren Sphären unterwegs bist. Das ist an sich nicht schlecht, aber wenn du, so wie ich, auch noch ein anderes Leben hast und Geld verdienen musst oder dich um deine Familie kümmerst, dann ist es nicht so optimal, wenn du die Erdung verlierst.

Das Wurzelchakra steht für Erdung, Instinkte, Wohlstand, Erfolg, den Körper und da besonders für Knochen, Zähne und Nägel.

Es verbindet dich mit Fülle, auch mit materieller Fülle. Wenn es bei dir gerade nicht so läuft und ein paar Euro mehr auf dem Konto sein dürften, dann kann es nicht schaden, dich ein wenig näher mit diesem Chakra zu befassen.
Frage dich doch auch einmal, was Erfolg und (materieller) Wohlstand für dich bedeuten. Wann spürst du Fülle?

Wo befindet es sich?

Das Wurzelchakra befindet sich am unteren Ende der Wirbelsäule zwischen Anus und den Genitalien und öffnet sich nach unten in Richtung Erde.

Zuordnungen

Diesem Chakra ist das Element Erde, die Farbe Rot und der Geruchssinn zugeordnet.

Wenn du es mit Tönen aktivieren oder harmonisieren willst, dann singe LAM.

Als Düfte sind erdige, schwere Kräuter- und Baumdüfte wie Zeder, Nelke, Zypresse, Myrrhe, Majoran oder Patchouli passend. Du kannst sie in einem Diffuser verduften oder direkt räuchern.

Wenn du lieber mit Steinen arbeitest, dann sind rote oder schwarze Steine wie Achat, Obsidian, Rubin, Hämatit, Karneol oder roter Jaspis geeignet.

Das Wurzelchakra steht auch mit der Ernährung in Verbindung, denn sie ist materielle Lebenskraft und kommt auch von der Erde.

Wenn du dieses Chakra unterstützen willst, dann iss rotes Obst, Äpfel, Tomaten, Granatäpfel, Wassermelone, Erdbeeren, rote Johannisbeeren, Kirschen oder Wurzelgemüse wie Karotten oder Schwarzwurzel.

 

Affirmationen

Die Affirmationen haben passend auch Stabilität und Fülle zum Thema.

Du kannst sie gern übernehmen oder eigene formulieren. Achte dabei darauf, dass sie in der Gegenwartsform formuliert sind und positiv:

  • Ich bin.
  • Ich bin sicher.
  • Ich bin mit Mutter Erde verbunden.
  • Ich habe alles, was ich brauche.
  • Ich vertraue.
  • In meinem Leben herrscht Überfluss.
  • Ich nähre meinen Körper, meinen Geist und meine Seele.

Wann solltest du das Wurzelchakra harmonisieren?

Wenn das Wurzelchakra aus dem Lot geraten ist, dann kann es sein, dass du dich müde oder ängstlich fühlst, um deine Existenz bangst, sehr auf deine Sicherheit bedacht bist, wütend ohne Grund, dich nicht mit dir verbunden fühlst, nicht geerdet bist, wenig Selbstvertrauen hast, wenig Energie und dich abgespannt fühlst.

Wenn du schon sehr oft umgezogen bist oder viele (berufliche) Veränderungen erlebt hast, keine Zeit hattest, Wurzeln zu schlagen, dann ist es verständlich, wenn du dich entwurzelt fühlst.

Wenn du viel Kontakt nach oben hast, sehr spirituell bist, dann kann es passieren, dass du das Gefühl hast zu schweben, davonzufliegen und den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Wenn du Schwierigkeiten mit Fülle und Wohlstand hast, dann solltest du an deinen Glaubenssätzen arbeiten.

Wenn dir Aussage wie “Reiche Menschen sind arrogant und egoisitisch”, “Nur harte Arbeit ist ehrliche Arbeit”, “Über Geld spricht man nicht”, “Geld verdirbt den Charakter”, “Geld macht nicht glücklich”, “Wer reich ist, hat keine Freunde”, “Du kannst nicht beides haben, Geld und Glück”, “Geld und Spiritualität vertragen sich nicht”, “Geld ist die Wurzel allen Übels”, “Ich bin es nicht wert, reich zu sein” oder “Reiche Menschen beuten andere aus” bekannt vorkommen oder du sie sogar verinnerlicht hast, dann hast die ein oder andere Blockade, was dein Wurzelchakra angeht.

Doch Glaubenssätze sind nicht in Stein gemeiselt und können verändert werden. Wenn du wissen möchtest, wie das geht und deine Glaubenssätze umdrehen willst, dann melde dich doch bei mir für ein Erstgespräch.

Wie kannst du das Wurzelchakra harmonisieren?

Ein einfaches Mittel ist, wieder ausreichend zu schlafen.

Egal, ob draußen oder drinnen, versuche dich zu erden oder dich mit einem Baum zu verbinden, um wieder in Kontakt mit der Erde zu kommen. Barfuß laufen hilft auch.

Du kannst ergänzend deine Füße auch für eine gute Erdung massieren. Dafür nimmst du ein neutrales Hautöl (Pfirsich oder Jojoba, Olivenöl geht auch zur Not), gibst ein paar Tropfen passendes ätherisches Öl dazu und massierst die Füße damit.

Du solltest anfangen, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen.

An deiner materiellen Situation kannst und sollst du arbeiten, aber seien wir ehrlich, das ändert sich selten über Nacht. Daher ist es ein guter Schritt, dir bewusst zu werden, WAS du schon alles hast und darauf aufzubauen.

Zu Fülle und Überfluss gehören auch so alltägliche Dinge wie ein Dach über dem Kopf, ein Herd zum Kochen, Heizung (gerade im Winter!) oder ein schöner Blumenstrauß.

Bringe Ausgeglichenheit in dein Leben, indem Du Grenzen setzt, schaust, dass du nicht zu kurz kommst und gut für dich und deinen Körper sorgst. Dazu gehört auch, regelmäßig raus zu gehen, in die Natur, Sport zu machen und deinen Körper zu spüren.

Achte auf eine gesunde Ernährung, viele Ballaststoffe, Obst und Gemüse.

 

Wichtiger Hinweis:

Die Wirkweisen, die ich beschreibe, sind entweder traditionelle Überlieferungen oder eigene Erfahrung. Sie ersetzen keinen Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker. Bei ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden wende Dich bitte an einen Arzt oder Heilpraktiker. Ich stelle keine Diagnosen, gebe keinerlei Heilversprechen und verordne keine Heilmittel. Meine Tätigkeiten fallen nicht unter das Heilpraktikergesetz. Ich gebe keine medizinischen Ratschläge und führe keine medizinischen Behandlungen durch. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich kein Arzt und keine Heilpraktikerin bin.

Und jetzt Du: Welche Erfahrungen hast du bis jetzt mit dem Wurzelchakra gemacht?

Stirnchakra – Mit drei Augen sieht man besser

Stirnchakra – Mit drei Augen sieht man besser

Warum diese Überschrift? Ganz einfach, das Stirnchakra wird auch das dritte Auge genannt.

Im Sanskrit heißt es Ajna.

Mit unseren beiden “normalen” Augen blicken wir in die Welt, nach außen. Da sehen wir alles, was uns umgibt und nehmen unsere Wirklichkeit wahr.

Das dritte Auge dagegen schaut nach innen und steht für Selbsterkenntnis und Weisheit.

Wenn du mit diesem Chakra arbeitest, dann kannst du Kontakt mit deiner Intuition und deiner inneren Weisheit aufnehmen.

Genauso solltest du mit diesem Chakra arbeiten, wenn du deiner Vision näher kommen möchtest, denn der Blick nach innen ist hier besonders wichtig.

Nur in deinem Inneren kannst du erkennen, wer du bist und was wirklich deine Wünsche, deine Träume und deine Bedürfnisse sind.

Oft ist das überlagert von fremden Vorstellungen, denen wir gerecht werden wollen.

Da ist die Familie, Lehrer oder auch Menschen, denen wir nacheifern. Als Kinder haben wir uns an Vorbildern orientiert und machen das auch oft auch noch als Erwachsene. Wir möchten so sein wie unsere Ideale und machen alles Mögliche, damit wir von ihnen anerkannt und gemocht werden. Da ist oft kein wirklicher Unterschied im Alter, denn jeder Mensch sehnt sich nach Liebe und Anerkennung.

Daher lohnt es sich wirklich, einmal in dich zu schauen und nachzuspüren und nachzuforschen, was wirklich DEINES ist und zu erkennen, was eigentlich fremde Wünsche oder Träume sind.

Das zu erkennen ist eine Herausforderung, der du dich beim Stirnchakra stellen kannst.

Wo befindet es sich?

Das dritte Auge befindet sich zwischen den Augenbrauen nur etwas höher.

Viele Inderinnen tragen dort ihr Bindi und auch bei vielen Buddha-Statuen wirst du dort auch eine Art Flamme oder ein anderes Symbol für Erkenntnis, Erleuchtung oder Weisheit sehen.

Es ist auch oft üblich, dass bei hinduistischen oder buddhistischen Ritualen die Gläubigen von den Priestern ein Farbpulver oder Reis auf diese Stelle gedrückt bekommen.

 

Zuordnungen

Generell wird das Stirnchakra in violett dargestellt, denn das ist die Farbe der Spiritualität.

Du kennst bestimmt auch den Laut OM, der eigentlich AUM ausgesprochen wird.

Willst du in Resonanz mit dem Stirnchakra treten, dann wiederhole es im Rahmen einer Meditation als Mantra 108mal oder ein Mehrfaches von 108, denn das ist im Hinduismus und Buddhismus eine heilige Zahl.

Wenn du mit Steinen arbeiten möchtest, dann solltest du zum Sugilith, Amethyst, Sodalith, Azurit oder Lapislazuli greifen. Tiefblaue oder violette Steine harmonisieren das Chakra.

Bei ätherischen Ölen oder Räucherungen sind Weihrauch, Lavendel, Sandelholz oder Rosmarin passend. Achte beim Kauf auf gute Qualität und dass es echte/natürliche Öle sind und nicht naturidentische.

Affirmationen

Du kannst in vielen Bereichen mit Affirmationen arbeiten, auch bei Chakren.

In jedem Fall solltest du hierbei darauf achten, dass du die Sätze nicht einfach herunterbetest, denn da haben sie wenig Erfolg.

Du solltest das, was du sagst, wirklich spüren.

Auch wenn es dir schwerfällt, versuche dich in diesen Zustand, den du gerade mit der Affirmation beschreibst, hineinzuversetzen und ins Gefühl zu gehen, denn dann kommt es auch wirklich bei deinem Herz und deiner Seele an.

Die Affirmationen sollten natürlich auch in Verbindung zu den Themen des Stirnchakras stehen.

Ich gebe dir ein paar Beispiele, die du natürlich auch abwandeln kannst, damit sie für dich stimmig sind:

  • Ich sehe klar.
  • Ich bin dankbar für meinen klaren Geist und mein waches Herz, die mich meinen Weg erkennen lassen.
  • Ich schaffe mein Leben, so wie ich es gern haben möchte.
  • Ich bin offen für neue Ideen und neue Menschen.
  • Ich lasse los, was mich in meinem Wachstum behindert.
  • Ich vergebe mir.
  • Ich bin mit meiner inneren Führung verbunden.
  • Ich bin mit der Weisheit des Universums verbunden.

Wann solltest du das Stirnchakra harmonisieren?

Ein Hinweise darauf, dass das Chakra nicht im Gleichgewicht sein könnte ist, wenn du aus dem Nichts heraus ängstlich wirst, Stimmungstiefs oder Alpträume hast.

Kopfschmerzen oder Probleme mit den Augen oder dem Gehör könnten auch ein Hinweis sein, aber das solltest du auch von einem Arzt abklären lassen.

Wenn es dir an Phantasie, Vorstellungskraft, Konzentrationsfähigkeit und Intuition fehlt, dann sind es Hinweise darauf, dass dein drittes Auge nicht in Balance ist.

Auch wenn du ein Kopfmensch bist, dann solltest du dich einmal näher mit dem dritten Auge beschäftigen, denn es wird dir helfen, wieder mehr ins Gefühl zu kommen und die Stimme deiner Intuition wieder zu hören.

Wie kannst du das Stirnchakra harmonisieren?

Du kannst es wieder ins Gleichgewicht bringen, indem du mit den Affirmationen und den Zuordnungen arbeitest. Das klingt im ersten Moment etwas abstrakt, daher gebe ich dir hier ein paar Tipps:

  • Wiederhole eine oder mehrere Affirmationen dreimal am Tag, direkt nach dem Aufstehen, mittags/zwischendurch und vor dem Einschlafen
  • Überlege dir eine passende Frage (z.B. Was ist mein Weg?), lege einen passenden Stein auf dein drittes Auge, entspanne dich und achte auf deinen Atem. Welche Bilder und Gefühle kommen? Wenn es Bilder vom Einkaufen, der Arbeit etc. sind, dann ärgere dich nicht und lasse sie weiterziehen. Komme immer wieder auf deine Frage zurück und fokussiere dich darauf.
  • Betupfe dein drittes Auge mit einem passenden ätherischen Öl.
  • Vermische das ätherische Öl mit etwas Milch oder Sahne und gib es ins Badewasser. Meditiere dann im Bad oder singe das OM.
  • Führe ein Traumtagebuch.
  • Lies Märchen oder unternimm eine Kraftreise.
  • Meditiere mit einer dunkelvioletten Kerze.
Wichtiger Hinweis:

Die Wirkweisen, die ich beschreibe, sind entweder traditionelle Überlieferungen oder eigene Erfahrung. Sie ersetzen keinen Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker. Bei ernsthaften gesundheitlichen Beschwerden wende Dich bitte an einen Arzt oder Heilpraktiker. Ich stelle keine Diagnosen, gebe keinerlei Heilversprechen und verordne keine Heilmittel. Meine Tätigkeiten fallen nicht unter das Heilpraktikergesetz. Ich gebe keine medizinischen Ratschläge und führe keine medizinischen Behandlungen durch. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich kein Arzt und keine Heilpraktikerin bin.

Und jetzt Du: Welche Erfahrungen hast du bis jetzt mit dem Stirnchakra gemacht?

Ostara – Wie steht es um Dein Gleichgewicht?

Ostara – Wie steht es um Dein Gleichgewicht?

Endlich scheint nun der Frühling zu kommen und ich bin da so froh darüber.

Die Luft ist erfüllt von Vogelgezwitscher, die ersten Blüten sind zu sehen und auch die ersten Kräuter werden sichtbar. Ich habe schon Löwenzahn, Gänseblümchen und Spitzwegerich gesehen. Die Knospen der Bäume werden immer praller und es wird nicht mehr lange dauern, dann zeigt sich das zarte frische Grün und die Kahlheit verschwindet.

Ja, der Winter hat sicher auch seinen Charme, aber ich mag ihn trotzdem nicht so wirklich, zu kalt, zu lang, zu dunkel.

Aber an Ostara ist es endlich soweit: Ab da werden die Tage endlich länger, denn Ostara ist die Tagundnachtgleiche. Sie fand heuer am 20.03. um 05:30 statt. Wahrscheinlich hast Du sie genau wie ich verschlafen, aber es ist immer noch ein guter Zeitpunkt, um Dir ein paar Gedanken um die Energie dieser Zeit zu machen.

Wie der Name schon nahelegt, sind bei der Tagundnachtgleiche Tag und Nacht im Gleichgewicht, in Balance. Dann kippt es und die Tage werden länger.

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Wie sieht es bei Dir mit Deiner Balance aus?

Wo bist Du im Gleichgewicht, wo bist Du aus dem Lot geraten? Schaue Dir hier einmal alle Aspekte an, also Beruf, Deine Liebes-, Freundschafts- und Familienbeziehung.

Vergiss bitte nicht auch die Beziehung zu Dir. Diese so wichtige Beziehung lassen wir nämlich ganz gern unter den Tisch fallen.

Wenn Du nicht im Gleichgewicht bist, dann kann das viele Ursachen haben:

  • Zu viele Projekte
  • Kein Ausgleich zum Alltag
  • Zu viele negativen Einflüsse (Nachrichten, jammernde Menschen im nahen Umfeld etc.)
  • Eigene negative Gedanken, die Dich runterziehen
  • Zu wenig Bewegung
  • Ungesunde Ernährung
  • Und und und

Wenn Du diese Liste liest, dann klingelt es bestimmt das ein oder andere Mal bei dir und ich kann mir vorstellen, dass Du hier ab und an auch nickst, stimmt´s?

Jetzt ist genau die perfekte Zeit, um Dich wieder ins Gleichgewicht zu bringen und einen Impuls in positive Richtung zu geben, so wie auch die Tage länger und heller werden.

Ich wette, wenn Du Dich damit auseinandersetzt und dem Ganzen auf den Grund gehst, dann wirst Du bei einer zentralen Frage landen, nämlich wie die Beziehung zu Dir aussieht.

Und Ostara ist ein wunderbarer Zeitpunkt, um anzufangen, diese Beziehung ins Gleichgewicht zu bringen. Anfangen deshalb, weil es bei den meisten Menschen eine On-Off-Beziehung ist. Ich kenne kaum jemand, der ständig mit sich im Reinen ist. Ich bin es übrigens auch nicht.

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Wie kannst Du also einen Grundstein legen?

Ich habe sieben Ideen für Dich, die Du auch kombinieren kannst.

1. Vergegenwärtige Dir Deine Stärken

Zu oft halten wir uns unsere Schwächen vor Augen und machen sie noch größer als sie sind. Und zu oft sehen nur wir Schwächen, wo vielleicht gar keine sind.

Die Stärken zu stärken hat nichts mit übertriebenen Ego oder Arroganz zu tun, sondern mit einer gesunden Selbstliebe.

2. Geh raus und genieße den Frühling.

Die frische Luft tut nach den ungemütlichen Tagen doppelt gut. Durch die Sonne wird Vitamin D produziert, das für gute Laune sorgt.

Das Gezwitscher der Vögel und die bald blühenden Bäume wird sicher Deine Laune heben und Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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3. Verwöhne Dich nach Strich und Faden

Das bedeutet bei mir Spazierengehen, ein wenig Yoga, Räuchern und Kerzen anzünden, ein schönes motivierendes Buch lesen, ein wenig Schokolade, ein leckeres Essen, ein langes Bad und bewusstes Eincremen. Dabei bedanke ich mich bei allen Körperteilen für ihre guten Dienste.

4. Pflanze etwas

Pflanze Samen von Blumen oder Kräutern, kümmere Dich um sie und beobachte ihr Wachstum. Das kann auch ein kleiner Blumentopf sein, dafür findest Du sicher ein Plätzchen. Wenn Du siehst, wie der Samen keimt, meditiere über dem kleinen Pflänzchen und versuche, Dich in es hineinzuversetzen und seinen unbändigen Lebenswillen zu spüren.

Nimm Dir ein Beispiel daran und versuche von diesem kleinen Samen und dem wachsenden Pflänzlein zu lernen. Es jammert nämlich nicht, dass die Hülle so eng und fest ist, es weiß, was es ist und was das Ziel ist, wohin es will, nämlich raus und an die Sonne.

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5. Achte auf Deine Gedanken

Ich bin auch gut darin, mich immer tiefer in den Mist zu denken, wenn ich schlecht drauf bin. Aber inzwischen wird es mir eher bewusst und ich kann immer besser “STOPP” sagen. Und dann stelle ich mir ein paar Fragen:

  • Ist es wirklich so? Dass ich immer nur Pech habe, dass immer alles schief geht, dass ich zu dusselig für XY bin?
  • Die Antwort ist da “Nein”. Wenn Du ein wenig nachdenkst, dann kommst Du schnell auf Beispiele, die diese negative Gedankenspirale widerlegen.

Ich weiß, das ist wirklich schwierig, wenn Du erst einmal mitten drin bist und Dich auch so schön reinsteigerst. Aber versuche einmal, gedanklich einen Schritt zur Seite zu treten und Dich wie von außen zu betrachten. Das hilft. Und trete ruhig auch wirklich einen Schritt zur Seite, ganz bewusst.

6. Zelebriere ein Ostara-Ritual

  • Am besten führst Du das Ritual draußen durch, geht aber auch in Deinen eigenen vier Wänden
  • Schmücke Deinen Altar mit Frühlingsblumen und hartgekochten Eiern. Narzissen und Tulpen passen gerade und vielleicht nimmst Du welche im Topf. Die Zwiebeln kannst Du eingraben, wenn die Blumen verblüht sind und dann blühen sie im nächsten Jahr wieder.
  • Zünde weiße oder gelbe Kerzen an.
  • Räuchere den Raum und auch Dich selbst mit einer passenden Räucherung. Mastix riecht zitronig-frisch und passt prima, aber auch einige Weihrauchsorten duften frisch.
  • Nimm das Räuchergefäß und gehe einmal im Kreis. Stelle es dann auf eine feuerfeste Unterlage auf den Boden und stelle Dich dann darüber, so dass Dich der Rauch umhüllt. Stelle Dir vor, wie Dich der Rauch reinigt und alle trüben Gedanken mitnimmt.
  • Stelle das Räuchergefäß nun wieder auf den Altar oder den Tisch und stelle Dich mit seitlich ausgebreiteten Armen hin. Sei im Gleichgewicht
  • Schließe die Augen, atme tief ein und aus
  • Pendle leicht zur Seite nach rechts und links, vor und zurück. Spüre die Stabilität, wenn Du in der Mitte bist, in Deiner Mitte, in Balance.
  • Spüre tief in Dich hinein: Was hindert Dich daran, im Gleichgewicht zu sein? Schreibe das auf und verbrenne den Zettel anschließend in einem feuerfesten Gefäß.
    Sieh zu, wie der Zettel zu Asche wird und meditiere darüber, was Du brauchst, um das, was Dich aus dem Gleichgewicht bringt, zu beseitigen. Visualisiere anschließend die Situation, wie Du sie Dir wünschst. Bewahre Dir dieses Bild und visualisere es so oft wie möglich
  • Knacke bewusst die Schale des hartgekochten Eies. Es steht symbolisch für das, was Dich hindert, die Mauer um Dich herum. Du entfernst sie und nimmst Dein ideales Ich in Dich auf, indem Du es isst.
  • Spüre noch ein wenig nach und lösche dann die Kerzen.
  • Die Eierschalen übergibst Du zusammen mit einer kleinen Opfergabe, z.B. einem weiteren Ei, der Natur: lege sie unter Deinen Kraftbaum oder übergebe sie dem Wasser. Wenn Du das Ei gefärbt hast, dann solltest Du am besten natürliche Farben verwenden.bird-2106_1280

7. Osterfeuer

Wenn Du die Möglichkeit hast, ein Feuer draußen zu machen, ohne dass gleich die Feuerwehr kommt, dann tue es.

Es kann ja auch ein kleines Feuer in einem feuerfesten Gefäß oder in einer Feuerschale sein. Die Schalen von Schwenkgrills lassen sich dazu wunderbar nehmen.

Das Feuer kannst Du auch prima mit dem Ostara-Ritual kombinieren und den Zettel eben im Feuer verbrennen.

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Und jetzt Du: Wie feierst Du Ostara? Wie bringst Du Dich ins Gleichgewicht? Schreib in die Kommentare und teile Deine Ideen mit uns.

Was sind diese ominösen Chakren?

Was sind diese ominösen Chakren?

Aaalso… diese merkwürdigen Chakren…. Die kommen aus dem asiatischen Raum und um genau zu sein, aus Indien. Und weil ich schon ein paar Mal in Indien war, habe ich zu dem Thema eine gewisse Affinität.

Chakra kommt aus dem Sanskrit, der alten Sprache Indiens und bedeutet Rad oder Kreis. Wenn wir heute von Chakren sprechen, dann meinen wir die Energiezentren im Körper.

Wenn ich den Quellen trauen darf, dann gibt es etliche Chakren.

Da gibt es Hauptchakren, Handchakren, Fußchakren und keine Ahnung was noch für Nebenchakren. Und alle sind sie miteinander durch Energiekanälen verbunden.

Indische und tibetische Texte sprechen von 72.000 bis 350.000 Energiekanälen. Aber keine Panik, ich konzentriere mich auf die sieben Hauptchakren. Das macht den Einstieg überschaubar und wenn Du Dich damit näher befasst, dann hast Du schon mit diesen sieben Hauptchakren genug zu tun.

Jedem Chakra sind bestimmte Bereiche des Körpers und der Seele zugeordnet.

Dazu gibt es auch bestimmte ätherischen Öle, Steine, Töne, Farben, Yoga-Stellungen, Symbole, Götter, Tiere, persönliche Themen, Bewusstseinsstadien, Elemente und und und, die dem jeweiligen Chakra zugeordnet sind. Das sprengt natürlich den Umfang von einem Beitrag und daher werde ich so nach und nach mich jedem Chakra einzeln widmen.

Jetzt möchte ich einfach einmal Dir ein paar generelle Dinge erzählen, die für die Hauptchakren gelten.

Wie kannst Du Dir Chakren vorstellen?

Diese sieben Hauptchakren kannst Du Dir als Energiezentren vorstellen, die sich entlang Deiner Wirbelsäule befinden. Das erste Chakra, das Wurzelchakra ist dabei im unteren Becken, das Kronenchakra am Scheitel Deines Kopfes und die übrigen fünf befinden sich dazwischen.

Viele stellen sich die Chakren bildlich als Lotusblüten oder als rotierende Trichter vor. Dabei öffnet sich der Trichter nach vorne und nach hinten und die Spitze des Trichters, also das dünne Ende, mündet in die Wirbelsäule.

Wie die Lotusblüte auch kann das Chakra weit geöffnet oder geschlossen sein oder sich, wenn Du das Trichterbild nimmst, langsam oder schnell drehen.

Je nachdem, wie offen oder geschlossen die Blüte und damit das Chakra ist, hat das auf Dich Auswirkungen. Die Energie fließt stark, wenn das Chakra offen ist oder fließt, wie bei einem Ventil, ganz wenig oder gar nicht, wenn das Chakra schmal oder sogar geschlossen ist.

Analog dazu ist das Bild mit dem Trichter. Wenn er sich kaum dreht, ist etwas im Argen, wenn er sich zügig dreht, ist alles ok. Und ja, auch wenn die Farben blass sind, kann es ein Zeichen sein, dass in dem Bereich etwas im Argen liegt.

Erwarte aber bitte keine Details, wie kräftig die Farbe oder wie offen die Blüte oder wie schnell die Drehung sein soll. Das ist alles individuell und da musst Du schon auch auf Deine Intuition hören. Was für Dich genau richtig ist, das kannst nur Du wissen.

Diese Bilder sind aber wie gesagt nur Bilder. Für Dich kann das Chakra ganz anders aussehen. Das kann eine zusammengerollte Schlange sein, ein Drache in der jeweiligen Farbe, ein Stern oder eine Spirale.

In einer Meditation kannst Du herausfinden, welches Bild, welches Symbol für Dich passt und damit arbeiten. Und wenn es ein Baum oder eine zusammengerollte Katze ist, dann ist das auch ok.

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Und wozu dienen die Chakren?

Sie haben eigentlich zwei Hauptaufgaben. Sie versorgen Dich, Deinen Körper und Deine Aura mit Lebensenergie. Das ist das, was Du vielleicht mal als Chi oder Prana kennengelernt hast. Die Chakren dienen zudem auch der Übertragung von Energie und dem Informationsaustausch.

Du kennst es sicher auch: wenn Du mit bestimmten Menschen zusammen bist, dann fühlst Du Dich beschwingt, voller Elan und bist richtig gut drauf. Da waren eure Chakren offen, die Energie ist geflossen und ihr wart in der gleichen Schwingung. Alles super, alles bestens.

Und dann gibt es Menschen, die Dich auslaugen, die Dir Energie ziehen. Du bist danach völlig platt und ko, als ob Du einen Marathon hinter Dir hättest. Da fand auch ein Energieaustausch statt, aber der hat Energie aus Dir gezogen. Deine Chakren waren offen und der andere Mensch hat sich wie beim All-Inclusive-Buffet daran bedient. Jetzt sitzt Du da und bist völlig erledigt. Hier kannst Du mit bestimmten Techniken die Chakren wieder ausgleichen und aufladen. Aber es gibt auch Wege, die verhindern, dass Du so ausgelaugt wirst.

Das sollte Dir erst einmal einen ganz groben Überblick geben, um was es bei dem Chakra-Thema geht.

Ich finde es recht spannend, gezielt an bestimmten Punkten arbeiten zu können und auch Techniken zu kennen, mit denen ich die Energiezentren in Harmonie bringen kann.

Und jetzt Du: Interessiert Dich das Thema oder hast Du sogar schon Erfahrungen damit? Ich freue mich auf Deinen Kommentar.